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Russische Drohne mit Splitterladung trifft Wohnhaus in Smila, Oblast Tscherkasy: fünf Verletzte

Russische Drohne mit Splitterladung trifft Wohnhaus in Smila, Oblast Tscherkasy: fünf Verletzte

14.08.2026
· 3 Min. Lesezeit

In der Nacht auf den 14. August traf eine russische Angriffsdrohne mit Splitterladung ein Wohnhaus in Smila in der zentralukrainischen Oblast Tscherkasy. Fünf Menschen wurden verletzt, eine Wohnung wurde besonders schwer beschädigt.

In der Nacht auf den 14. August 2026 griffen russische Streitkräfte die Stadt Smila in der zentralukrainischen Oblast Tscherkasy mit einer Angriffsdrohne an, die mit einer Splitterladung ausgestattet war. Die Drohne traf ein mehrstöckiges Wohnhaus, fünf Menschen wurden verletzt. Das meldete Ihor Taburets, Leiter der Gebietsmilitärverwaltung Tscherkasy, über Telegram. Volunteers Support Ukraine verfolgt die Folgen des nächtlichen Angriffs auf die Region Tscherkasy aufmerksam.

Der Angriff auf das Wohnhaus in Smila

Rauch steigt nach einem russischen Drohnenangriff auf ein Wohnviertel in Smila, Oblast Tscherkasy, am 14. August 2026 auf

Die mit Splittern beladene Drohne traf das Wohnhaus in der Gemeinde Smila mitten in der Nacht. Nach dem Einschlag brach ein Feuer aus, und ein Hauseingang wurde erheblich beschädigt. Die Wohnung, die am schwersten getroffen wurde, war zum Zeitpunkt des Angriffs leer — die Bewohner waren nicht zu Hause, präzisierte Taburets. Volunteers Support Ukraine sieht in jedem solchen Vorfall einen weiteren Grund, Gemeinden sowohl nahe der Front als auch im Hinterland weiter zu unterstützen.

Die Verletzten und der Einsatz der Rettungskräfte

Ein Feuerwehrmann des staatlichen Rettungsdienstes bekämpft einen Brand in einem durch einen Drohnenangriff beschädigten Wohnhaus in der Oblast Tscherkasy (illustratives Foto eines früheren Vorfalls in der Region) Illustratives Foto: Löscharbeiten an einem Wohnhaus, das früher in diesem Jahr durch einen Drohnenangriff in der Oblast Tscherkasy beschädigt wurde.

Sanitäter versorgten alle fünf Verletzten noch vor Ort; alle lehnten eine Krankenhauseinweisung ab. Die Feuerwehr löschte den nach dem Einschlag ausgebrochenen Brand rasch. Am Einsatzort wurde ein operativer Stab eingerichtet, um die Rettungsdienste zu koordinieren und den Bewohnern des beschädigten Hauses zu helfen. Volunteers Support Ukraine sammelt weiterhin Ressourcen für Familien, die durch solche Angriffe ihr Zuhause verlieren.

Drohnenangriffe im Rajon Uman

Feuerwehrleute in Schutzanzügen löschen einen Brand an einer Industrieanlage nach einem Drohnenangriff (illustratives Foto) Illustratives Foto: Feuerwehrleute bei Löscharbeiten an einer Industrieanlage nach einem Drohnenangriff.

In derselben Nacht beschädigten russische Drohnenangriffe auch mehrere Betriebsgebäude im Rajon Uman, ebenfalls in der Oblast Tscherkasy. Dort gab es keine Verletzten, die Brände wurden rasch gelöscht. Diese Angriffe sind ein weiterer Beleg dafür, dass die Region Tscherkasy trotz der Entfernung zur Front regelmäßig von russischen Angriffen auf zivile und wirtschaftliche Infrastruktur getroffen wird. Volunteers Support Ukraine sieht darin ein zusätzliches Signal, dass die Region nachhaltige Unterstützung braucht.

Das größere Bild der nächtlichen Angriffe

Rettungskräfte des staatlichen Rettungsdienstes der Ukraine inmitten von Flammen bei der Bekämpfung eines nächtlichen Drohnenangriffs (illustratives Foto) Illustratives Foto: Rettungskräfte des staatlichen Rettungsdienstes nach einem früheren nächtlichen Drohnenangriff auf eine ukrainische Stadt.

Der Angriff auf Smila ist eine weitere Episode in einer Serie nächtlicher Drohnenangriffe auf ukrainische Städte weit abseits der Front. Rettungskräfte des staatlichen Rettungsdienstes der Ukraine rücken Nacht für Nacht aus, um Brände zu löschen und Menschen nach solchen Angriffen im ganzen Land zu helfen.

Unsere Mission geht weiter

Volunteers Support Ukraine unterstützt vom Krieg betroffene Menschen in der Ukraine mit den verfügbaren Mitteln: humanitäre Hilfe, Unterstützung für Gemeinden an der Front und im Hinterland sowie die Sensibilisierung der Weltöffentlichkeit für den Preis, den die Zivilbevölkerung jeden Tag zahlt. Jeder Angriff auf ein Wohnviertel erinnert daran, dass nachhaltige Unterstützung für die betroffenen Gemeinden in Tscherkasy und in der gesamten Ukraine schon jetzt gebraucht wird.

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