Am 14. August 2026 kehrten 84 Ukrainer aus russischer Gefangenschaft zurück — 33 Soldaten und 51 Zivilisten — darunter Bohdan Kowaltschuk aus der Oblast Donezk, der nach neun Jahren freikam.
Am 14. August 2026 erhielten Familien in ganz Ukraine die Nachricht, auf die sie jahrelang gewartet hatten: 84 Ukrainer kehrten aus russischer Gefangenschaft zurück. Nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj befanden sich darunter 33 Soldatinnen und Soldaten sowie 51 Zivilisten. Volunteers Support Ukraine teilt die Erleichterung jeder Familie, die heute wieder vereint ist.
Der ukrainische Koordinierungsstab für die Behandlung von Kriegsgefangenen bestätigte, dass sich unter den 51 freigelassenen Zivilisten mindestens 8 zivile Geiseln befanden. Unter den Freigelassenen waren Verteidiger von Mariupol sowie Zivilisten, die bereits seit 2014, 2016 und 2017 festgehalten wurden. Das Team von Volunteers Support Ukraine verfolgt jeden Austausch aufmerksam, denn hinter jeder Zahl steht ein echter Mensch und eine echte Familie.

Unter den Freigelassenen war Bohdan Kowaltschuk, ein Bewohner der Oblast Donezk, der nach neun Jahren russischer Gefangenschaft nach Hause zurückkehrte. Neun Jahre reichen aus, damit Kinder erwachsen werden und Eltern altern, während eine Familie auf Nachrichten wartet. Seine Geschichte ist nur eine von 84, doch sie erinnert daran, warum jeder Austausch zählt. Volunteers Support Ukraine ist überzeugt: Hinter jeder Zahl in einer Meldung steht ein Mensch, der endlich in ein normales Leben zurückkehren kann.

Dieser Austausch folgt auf Vereinbarungen, die Anfang 2026 bei Gesprächen in Istanbul getroffen wurden. Seitdem führen die Ukraine und Russland regelmäßig Gefangenenaustausche durch und bringen Soldaten sowie Zivilisten nach Hause, die Monate oder sogar Jahre auf ihre Freilassung gewartet haben. Volunteers Support Ukraine sieht in jedem solchen Austausch eine Erinnerung daran, wie viele Ukrainer noch immer in Gefangenschaft sind, und warum Hoffnung wichtig bleibt.

Volunteers Support Ukraine unterstützt weiterhin Menschen, die vom Krieg betroffen sind, mit allen verfügbaren Mitteln, von humanitärer Hilfe für Freiwillige und Familien in frontnahen Gebieten bis hin zum Teilen von Geschichten, die die Welt hören sollte. Wir waren nicht an der Organisation dieses Austauschs beteiligt, teilen aber die Freude jeder Familie, die heute wieder vereint ist, und leisten weiterhin dort einen Beitrag, wo wir helfen können.